Die Raumzeit erleben wir in den meisten Fällen als linear.
Aber die Raumzeit kann nicht linear sein, sondern es muss multidimensional sein,
wenn man unter gewissen Voraussetzungen in der Psyche die Fähigkeit haben kann, 16 Jahre in
die Zukunft zu sehen.
Ich muss mich aufgrund dieses Zustands in die Raumzeit verirrt haben, in diese Ebene, wo sich das zuträgt.
Frau Nejo, Sie sind ausgebildete Naturwissenschaftlerin, hatten als 15-jähriges Mädchen aber eine Erfahrung,
die ziemlich weitreichende Folgen hatte.
Sie erlitten nach dem Konsum von Stechapfelsamen eine schwere Vergiftung,
die zu intensiven Halluzinationen führte und in der Folge auch zu einer tiefgehenden transzendenten Erfahrung.
Danke für Ihre Bereitschaft, darüber etwas zu erzählen.
Was hat sich damals ereignet?
Gerne. Es hat sich so dargestellt, dass ein SChulfreund gesagt hat, er hat irgendwo gelesen,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das lustig ist vielleicht, wir probieren
das aus.
Uns war nicht klar, wie giftig diese Pflanze tatsächlich ist.
Das hat mir keiner gesagt und ich wusste es schlichtweg nicht.
Das war wie eine Art Mutprobe.
Wir haben uns zusammengesetzt in seiner Wohnung, in den Sommerferien,
und haben am Abend einen Löffel davon geschluckt.
Und als ich das gemacht habe, habe ich schon geahnt,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das keine gute Idee war.
Ich hatte ein schlechtes Bauchgefühl. Wir haben gehofft,
dass es keine Wirkung zeigt. Dem war aber nicht so.
Nach einer Dreiviertelstunde haben schwere Vergiftungserscheinungen begonnen mit Herzrasen, Atemnot. Ich habe wirklich geglaubt, ich erleide einen Herzinfarkt.
Ich war jung und kräftig zu dem Zeitpunkt. Ein furchbares Brennen unter der Haut. Ich wollte um Hilfe rufen,
habe um Hilfe gerufen und gesehen,
das aus.html>das aus</a>'>Ein Mann
genauso in Not ist
wie ich.
Er konnte nicht mehr aufstehen, hat sich an der Mauer festgehalten und ist umgestürzt,
weil die Koordination nicht mehr funktioniert hat. In der Sekunde war mir klar,
dass wir große Schwierigkeiten haben
und
dass es eins schwerer Fehler war, dass mir niemand helfen kann.
Der Zustand hat sich von Sekunde zu Sekunde verschlimmert.
Ich wollte dann
noch einmal um Hilfe rufen.
Als ich in seine Richtung geblickt habe,
war plötzlich eine weitere Person im Raum.
das aus.html>das aus</a>'>Ein Mann mit grauen Haaren und langem Bart und einer weißen Toga. Ich habe ihn angesehen und bin erschrocken.
Dann hat er den Mund geöffnet und es ist Blut geflossen über seinen Bart.
Das Letzte, was ich noch klar denken konnte, war,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das
die Pflanze ist,
dass es eine Halluzination ist.
Ich wusste, ich muss jetzt ruhig bleiben und
das aushalten,
weil ich sonst alles schlimmer mache.
Das war Ihnen als 15-Jährige bewusst.
Das war der letzte klare Gedanke: Oh je, das ist sicher
die Pflanze. Ich muss jetzt da durch, ich sterbe nicht, ich schaffe das.
Damit ich so et
was nicht mehr sehe, ist mir nichts anders eingefallen, als mich hinzukauern auf den Boden in Embryonalstellung
und die Augen zu schließen. Ich habe mir gedacht: Das hört schon wieder auf. Das hört sicher wieder auf, beruhige dich.
Und es war der letzte klare Gedanke, der mir überhaupt noch möglich war.
Denn dann hat es sich
so verändert, als ob Hunderte Alb
träume gleichzeitig auf mich eingeprasselt sind,
die man nicht fassen kann, mit Herzklopfen, mit Angst und körperlichen Schmerzen.
In diesem Zustand müssen, im Nachhinein betrachtet, mehrere Stunden vergangen sein.
Es war halb zehn, als wir das genommen haben, und ich schätze, um zwei dürfte ich
aus diesem albtraumhaften Zustand, fast Bewusstlosigkeit,
wieder erwacht sein. Dieses Erwachen war kein normales Erwachen.
Da war es schon so,
dass ich nachher nicht mehr wusste, wer
Ich bin dann.
Ich hätte nicht mehr meinen Namen sagen können,
ich wusste nicht einmal mehr,
dass ich diese Pflanze überhaupt genommen habe.
Die Realität war nur
noch eine einzige Vision, eine Halluzination, die sich hineingemischt hat.
Können Sie das ein bisschen näher beschreiben, was Sie da erlebt haben?
Wir hatten zuerst Kerzenlicht, wahrscheinlich sind die inzwischen ausgegangen.
Dann ist mein Freund zu mir gekommen, er war beleuchtet von einer Lichtquelle,
die nicht im Raum war,
und hat gesagt:
Wir können hinausgehen in den Wald, weil er auch nicht so gut Luft bekommt.
Das Haus, die Wohnung lag am Waldrand. Er hat gesagt: Da bekommen wir besser Luft.
Ich konnte nicht einmal antworten,
weil ich so schwach war, aber ich war froh,
das aus.html>das aus</a>'>Ein Mann wieder mit mir spricht,
und habe mich ins Vorzimmer geschleppt, mir die Schuhe angezogen und bin ihm gefolgt.
War das real,
das aus.html>das aus</a>'>Ein Mann mit ihnen gesprochen hat?
Das war nicht real. Im Haus hat er an
gefangen, sich seltsam zu verhalten. Er hat sich in Luft aufgelöst,
war plötzlich vor mir und wieder hinter mir.
Und ich war nicht dazu in der Lage, mit meinem Gehirn überhaupt festzustellen,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das nicht real ist,
und habe ihn gebeten,
das aus.html>das aus</a>'>Ein Mann damit aufhören soll,
weil ich das unhöflich gefunden habe.
Das heißt, in Wahrheit bin ich völlig allein mit einer Vision oder Halluzination in den Wald hinausmarschiert,
als 15-jähriges Mädchen, völlig orientierungslos, ihm gefolgt, einer Vision.
Wir sind gemeinsam in den Wald gegangen scheinbar, er war mal weg und wieder da,
und es gibt dort ganz große, alte Bäume, die teilweise auch denkmalgeschützt sind.
Ich habe mich zu denen hingezogen gefühlt und mich zu einem Baum ins Gebüsch gelegt und versucht zu schlafen,
dann hatte ich wieder
Nahtoderfahrungen, und in diesem Zustand sind mir Bekannte begegnet,
die haben kurz mit mir geredet und waren dann wie
der weg.
Dann bin ich
noch einmal in so eine Bewusstlosigkeit gefallen.
Dann bin ich abermals erwacht. Und als ich abermals erwacht bin, haben sich mehrere Realitäten aufgetan,
mehrere Dimensionen, so kann ich es heute nur nennen.
Da sah ich einerseits die Freunde, andererseits Waldwesen – ich
kann es nicht anders beschreiben –,
wie ein Mädchen oder androgyn hat
das ausgesehen. Es war da, es hat nicht mit mir gesprochen, aber ich habe es gesehen.
Dann hat sich
noch eine höhere Ebene aufgetan. Und die war wunderschön.
In dieser höchsten Ebene waren zwei, drei Meter große Lichtgestalten.
Einerseits haben sie in Weiß geleuchtet und andere in Violett.
Sie haben nicht mit mir gesprochen, sondern nur telepathisch.
Es war so, als ob diese Ebene sich geöffnet hat,
dass ich hinter die Kulissen des Lebens schauen konnte.
Es waren plötzlich Dinge klar, die ein Mensch so gar nicht verstehen kann.
Und das wurde mir auch gegeben, dieses Wissen.
Ich wurde geschult in diesem Wissen.
Die Kernaussage war,
dass ich immer beschützt bin,
dass alles, die gesamte Realität, wie wir sie wahrnehmen,
Teil eines größeren Ganzen ist,
dass es nicht einmal so real ist,
wie ich glaube,
dass ich keine Angst zu haben brauche,
in meinem ganzen Leben nicht, weil mir nichts passieren kann,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das ganze Universum miteinander verwoben ist,
dass jeder einzelne Gedanke zählt, den
man hat, und
dass alles Liebe ist und
dass ich immer beschützt bin,
dass ich keine Angst zu haben brauche.
Das wurde
immer wiederholt. Während diese Ebene offen war,
war ein Gefühl einer unendlichen Liebe,
die ausgestrahlt hat von dieser Ebene, von der ich so ergriffen war.
Ich konnte nicht wirklich antworten,
weil ich so orientierungslos war.
Aber ich war so ergriffen, ich habe mich so wohl gefühlt, so beschützt und so geliebt. Ich war richtig berührt.
Das kann man schon sagen: Ich war sehr berührt von dieser Ebene.
Diese „Schulung“ war
die ganze Nacht, bis
die Sonne aufging, dieses Verraten von den
Geheimnissen.
Die man so nicht in Worte direkt fassen kann, das muss ich in Worte übersetzen,
denn diese Ebene kommuniziert über Wissen. Das ist, als wenn man ihnen das Wissen selbst schenkt.
So habe ich die Zeit verbracht bei diesen Bäumen mit all diesen drei Ebenen,
währenddessen waren andere Leute und diese Waldwesen,
aber
die größte Energie war für mich
wie das Universum selbst, als hätte das Universum mir
Geheimnisse verraten.
Irgendwann ging
die Sonne auf. Dann habe ich gesehen, dass meine Großmutter durch den Wald zu mir kommt.
Und ich war froh, sie zu sehen. Meine Großmutter hat zu diesem Zeitpunkt gelebt.
Sie war wirklich eine fröhliche, strahlende, oft in Weiß gekleidete Frau.
So stand sie vor mir und sie hat von innen heraus geleuchtet. Ich habe mir gedacht: Wahnsinn, die Oma.
Und sie hat mir gesagt: Die Zeit ist jetzt genug, die du da verbracht hast, und du musst jetzt sofort nach Hause kommen. Ich bringe dich nach Hause.
Ich hätte selbst nicht einmal zurück zu meinem Freund gefunden.
Jetzt hat mich diese Vision wieder mit dem gleichen Verhalten – sie hat sich auch
immer wieder in Luft aufgelöst
oder ist
hinter den Bäumen verschwunden, war dann wieder da –
Also ich konnte nicht neben ihr gehen, sie war immer ein bisschen vor mir.
Da hat mich diese Vision, diese Halluzination aus dem tiefen Wald zurückgebracht auf den Waldweg, hinunter auf die Hauptstraße,
von der Hauptstraße bis zur Straßenbahn, und hat gesagt, ich solle dort warten.
Dann ist die erste Straßenbahn gekommen, und dann waren auch wie
der Menschen um mich herum, dann war ich nicht mehr allein.
Und dann habe ich
die Gedanken der Menschen gehört, als hätten sie sie ausgesprochen.
Ich konnte hören,
dass der eine Arbeit, der dort gesessen hat, sich fürchterliche Selbstvorwürfe macht wegen seiner Ex-Freundin.
Und ich wusste,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das falsch so ist,
das aus.html>das aus</a>'>Ein Mann gar nichts dafür kann.
Und bin dann zu ihm gegangen und habe ihm gesagt: Bitte hör auf damit, dir diese Vorwürfe zu machen,
weil das ist falsch, du kannst nichts dafür.
Dieser Mensch ist irrsinnig erschrocken, hat gesagt: Woher weißt du das überhaupt und wer bist du und warum sagst du mir das?
Dann habe ich gesagt: Ich weiß es und höre es, bitte lasse das. Damit du dich dran erinnerst: Ich habe sogar einen Ring als Talisman.
Bitte höre auf damit, du zerstörst d
ein Leben mit diesen Selbstvorwürfen.
Und er war sehr erstaunt darüber,
dass ich das weiß,
dass ich das gehört habe.
Es war sicherlich auch gruselig, weil er dachte, die ist vielleicht verrückt.
Er hat gemerkt, mit mir stimmt irgendet
was nicht.
Er hat diesen Ring nur genommen, damit ich ihn in Ruhe lasse.
So bin ich mit der Vision meiner Großmutter mit der Straßenbahn in die Wiener U-Bahn.
Von dort hat sie mich noch umsteigen lassen,
Das war wirklich weit vom Wald bis zur Stadtmitte.
So hat sie mich nach Hause geleitet. Ich habe dazwischen versucht, erstmalig, mich selbst wieder zu orientieren,
indem ich auf den Stadtplan geschaut habe.
Das, was ich dort gesehen habe, war nicht einmal die Stadt.
Da waren andere Farben von U-Bahn-Linien, die nicht einmal existieren. Das heißt, mein Gehirn war zu keiner Zeit in der Lage, sich zu orientieren.
Ich wette, wenn man die Gehirnströme gemessen hätte, nie wäre das angewählt worden, wo man
Orte wieder
erkennt,
Das war mir überhaupt nicht möglich. Ich musste mich wirklich auf
die Vision meiner Großmutter verlassen,
was dann aber funktioniert hat.
Denn sie hat mich die Rolltreppen hinaufgeführt, und ich habe gemerkt, wo
Ich bin dann.
Da war Sonne, es war ein Sommertag.
Dann habe ich das erste Mal gemerkt: Ich weiß jetzt wieder, wo ich wohne.
Es waren nur
noch ein paar Gassen. Meine Großmutter ist dann immer mehr verschwunden, war nicht mehr da.
Dann habe ich mich auf dem Nachhauseweg kurz verirrt, aber ich habe es dann nach Hause geschafft.
Dadurch,
dass ich mich wieder ein bisschen orientieren konnte,
ist mir erstmalig wieder eingefallen,
was passiert ist. Ach ja, wir haben ja diese Samen genommen.
Wahrscheinlich verfliegt die Wirkung. Wenn ich nach Hause gehe, wird es meine Mama nicht merken.
Und ich habe mir gedacht: Okay, ich kann mich wieder orientieren. Ich muss mich konzentrieren,
ich gehe einfach dann nur in mein Zimmer und lege mich hin.
Das war mein Plan.
Ich bin dann nach Hause gekommen, habe dann geläutet zu Hause. Meine Mutter hat mir die Türe geöffnet,
und ab dann lief alles schief. Meine Mutter hat in der ersten Sekunde gemerkt, dass mit mir et
was nicht stimmt. Ich hatte scheinbar sogar noch Blätter im Haar.
Sie hat gesagt: Wo kommst du her? Um Gottes willen. Was ist los?
Und ich habe gesagt: Mir geht es gut. Aber du schaust schrecklich aus. Mama, ich kann dich nicht anschauen, bitte gehe weg.
Und sie hat gesagt: Was ist los? Ich habe meine Mutter wahrgenommen als Leiche. Sie hat fürchterlich ausgeschaut.
Ihr Hals war ganz angeschwollen und dick. Sie hatte
ein großes Loch in der Mitte auf ihrem Hals.
Die Adern waren blau, und ich wusste, sie hat Krebs und sie stirbt.
Das ist
das Bild, das mir gezeigt wurde. So habe ich sie gesehen.
Dann habe ich gesagt: Mama,
du hast Krebs und du stirbst.
Sie hat gesagt: Um Gottes willen, was redest du? Hat dir jemand was gegeben? Hat dich jemand vergiftet? Wo kommst du her?
Und ich habe immer nur diesen Namen der Pflanze auf Latein erwähnt. Ich weiß bis heute nicht, woher ich den Namen auf Latein sagen konnte.
Ich habe gesagt: Nein, nein, Datura stramonium, und mir geht es gut, aber dir nicht.
Sie hat mich dann am Ellbogen ins Wohnzimmer geführt und platziert und war furchtbar erschrocken.
Sie ist sogar zum Spiegel gegangen und hat geschaut, was an ihrem Hals ist.
Sie hat gesagt: Da ist ja nichts, um Gottes willen.
In der Sekunde sehe ich dieses Waldkind.
Eine dieser Dimensionen, die sich geöffnet haben, die ist in meiner Wohnung gesessen.
Ich habe sie angeschaut. Es war ziemlich androgyn, ich
kann es nicht sagen vom Geschlecht, eher mädchenhaft.
Ich habe mir gedacht: Was machst denn du da?
Sie hat mich auch angeschaut und hat aber genickt und hat das auch gesehen,
was die Mama am Hals hat.
Sie hat auch gesehen,
dass sie Krebs hat und dran stirbt.
Ich habe gesagt: Mama, du stirbst und du gehst nicht zum Arzt,
Das war's.
Meiner Mutter hat es dann gereicht, ihr war das zu gruselig.
Sie hat in der Verzweiflung meinen Bruder aufgeweckt. Es waren Sommerferien, er war da.
Sie hat gesagt: Bitte komm raus und schau dir das an.
Dem habe ich das dann auch erklärt,
dass es so ist, und warum er das nicht sehen kann.
Ich habe ihm gesagt: Mama, du stirbst an Krebs, am Hals, gemeinsam mit dem Hund sogar.
Der Hund stirbt mit dir, ihr geht gemeinsam.
Der Hund war damals
ein Jahr alt. Mein Bruder hat gesagt: Bitte, der sitzt doch da, siehst du ihn denn nicht?
Ich habe gesagt: Ihr glaubt es mir nicht.
In meiner Verzweiflung und auch in meiner Beeinträchtigung habe ich mir gedacht: Ich muss ein
Zeichen setzen.
Dann habe ich mir gedacht: Ich muss ihnen die nackte Wahrheit zeigen.
Ich habe mich aus Protest splitternackt ausgezogen, um zu
beweisen,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das so ist. Ich zeige euch die nackte Wahrheit.
Dann hat es meiner Mutter und meinem Bruder gereicht. Sie hat gesagt, ich muss ins Spital.
Sie hat meinen Vater angerufen, der war im Büro, er muss sofort kommen.
Ich wurde in mein Zimmer geführt, von meiner Mutter angezogen, in einer Decke eingewickelt.
Dann war mein Vater da, er hat mich ins Krankenhaus gebracht.
Im Krankenhaus angekommen, habe ich gesagt: Ich habe Datura stramonium genommen. Auf Latein.
Ich bin dann am Tropf angehängt worden. Vielleicht gibt man Antipsychotika oder Antidote – Gegengifte –, ich weiß es bis heute nicht genau.
Kreislaufstabilisation, ich wurde versorgt im Krankenhaus.
Ich war am Vormittag im Krankenhaus. Als ich das nächste Mal
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als ich auf die Uhr geschaut habe und die Uhr wieder habe lesen können.
Da ist mir alles wieder eingefallen. Es war ein Schock, ich habe mich geschämt.
Ich habe mir gedacht: Das ist ja komplett schiefgelaufen.
Sie haben mir erzählt, man sieht vielleicht die Farben ein bisschen anders, und das ist daraus geworden.
Ich habe mir in der Sekunde furchtbare Sorgen gemacht um meinen Schulfreund – ich hatte ihn gar nicht mehr gesehen.
Wer weiß, was da passiert ist.
In der gleichen Sekunde war ich irrsinnig berührt über diese
Geheimnisse,
die ich dort erfahren habe.
Das war für mich ganz freudig und ergreifend.
Ich habe darüber nachgedacht. Am liebsten würde ich mich bedanken, weil es so liebevoll war und so unendlich und so schön und so infinit.
Man
kann das nicht in Worte fassen,
wie diese Lichtebene war.
Ich habe gespürt, dass sehr viel Wahrheit dahintergesteckt hat, hinter dem, was ich erfahren durfte, hinter die Kulissen des Lebens schauen.
Das hat mich sehr berührt.
Zur gleichen Zeit war der Rest des Zimmers schon normal.
Ich hatte keine Halluzinationen mehr. Das musste ich prüfen: Ich habe auf meine Hände geschaut.
Das Einzige,
das noch anders war: Wenn ich meine Hände gerieben habe, ist ein
Licht entstanden, ein violettes Licht.
Es war so, als hätte ich die Spannung, das Elektromagnetische sehen können, das sich da ergibt,
als wäre das mehr gewesen, als man sonst wahrnehmen kann.
Ich hatte
aber das Gefühl, das gibt es sonst auch, nur jetzt kann ich
das noch sehen.
Ich habe mich dann darauf konzentriert und habe violette Energie gesehen an den Händen.
Damit habe ich sogar gespielt im Zimmer.
Ich habe mir gedacht: Okay,
Das war das einzige Lustige sozusagen, das überhaupt passiert ist.
Mein Herz und mein Kreislauf haben sich wieder beruhigt. Die Haut hat noch immer gebrannt,
Das war schlimm.
Dann bin ich aber nochmals eingeschlafen vor Erschöpfung.
Als ich das nächste Mal in der Frühe
beweise.html>aufgewacht</a><br><a href=cfbd64482dba9d0bbe6330e9c0a2ccc0.html>aufgewacht</a><br><a href=0061e1fa59a6f5a63b83190e3f30b457.html>aufgewacht</a><br><a href=000daddb4d70d8c4dce9ef7745ab8e08.html>aufgewacht</a><br><a href=04e0892f3e2195bb9876b252ae1ce284.html>aufgewacht</a><br><a href=
kontakt.html>aufgewacht</a><br><a href=156ea0a762e941f126dcf65bca2110d3.html>aufgewacht</a><br><a href=1112fa6441d8024382fd08c87c1e3b82.html>aufgewacht</a><br><a href=131f18c6b8b1d6265fbb78b67598c3d7.html>aufgewacht</a><br><a href=207b9bd79f25b2072a16da0946164d8a.html>aufgewacht</a><br><a href=18a5f9f596bc1e2d52a270b5a98f915e.html>aufgewacht</a><br><a href=0e0b01b424b05192d3891e5c92c4e6d2.html>aufgewacht</a><br><a href=0f1841df1989ff0a8432224ef4c4a62b.html>aufgewacht</a><br><a href=0ba902767108fdfe052a5b6a0ecc626a.html>aufgewacht</a><br><a href=07814433f5e11a9286f217701a131cb3.html>aufgewacht</a><br><a href=0a19d09fa894b7de3085d5042a0f4b3e.html>aufgewacht</a><br><a href=06422984677dc1d622f6f6032a615866.html>aufgewacht</a><br><a href=9c1897b048ffff793eb4cfbcb561b37e.html>aufgewacht</a><br><a href=99b1463594c576f88b8d0a117f81db92.html>aufgewacht</a><br><a href=9d8a4ae392240d20192c5e7fb0ba6b5b.html>aufgewacht</a><br><a href=a33ea9f4dd829a7d558713a91b8131cd.html>aufgewacht</a><br><a href=a02a95c96b9c92c2034b7397591bfc9b.html>aufgewacht</a><br><a href=a208600f835b96ebdce0ca1e8babea27.html>aufgewacht</a><br><a href=b3bdb0a50f29e4f12a1c7c549e293ea2.html>aufgewacht</a><br><a href=940a0bf530ff1a8d576457737bd0fa98.html>aufgewacht</a><br><a href=9594837c8bb7d4823cb6875a8ef42016.html>aufgewacht</a><br><a href=96f1bf8b3daa2e3604e340c3cfe99d76.html>aufgewacht</a><br><a href=981a76bce2165f5424031795c8168685.html>aufgewacht</a><br><a href=941dc85119a7fe38146bf8cac36dbfb5.html>aufgewacht</a><br><a href=ada5f635f69b52b29b873041d3dc0cdd.html>aufgewacht</a><br><a href=ab6c1362dd7308d4d1964cb5767bfc0c.html>aufgewacht</a><br><a href=a64a00c2564fec2a0f8942c224d6f548.html>archivaufnahmen der</a><br><a href=a7ca859415019e1c0467765ece960c97.html>aufgewacht</a><br><a href=59a52ea422d917478892259a88ee9e06.html>aufgewacht</a><br><a href=5e60d6ecd1599412d85bd91f8778a6f2.html>aufgewacht</a><br><a href=5b92dfb4de5c9bb883362023aea2cc25.html>aufgewacht</a><br><a href=5d421ebada714493d96ea4750d82d7ef.html>aufgewacht</a><br><a href=5de41df109fdc8cf204dff65ceff2add.html>aufgewacht</a><br><a href=5e0469e1775548b13e6a9f2a8cced2a3.html>anything</a><br><a href=50dcf78002890e195c1f3ee161db1aec.html>aufgewacht</a><br><a href=6502353a48d3bdaf721c882d1137d25c.html>aufgewacht</a><br><a href=661e5175d3b661880ff108a8926b81aa.html>aufgewacht</a><br><a href=6898a59e496d13371288542a767d7bb3.html>aufgewacht</a><br><a href=651c5116a31c8a01c77b6cba9a03805c.html>aufgewacht</a><br><a href=6369461929dee8f36d64de976f5d949a.html>aufgewacht</a><br><a href=6442e848d32aa4cad8ea81f99707e19c.html>70 intreviews</a><br><a href=63af1b9c4695c8ca46717c307c0ac2cd.html>aufgewacht</a><br><a href=5f708dcfb158ad2e1f61e3cf77488203.html>aufgewacht</a><br><a href=616188d2cef93d41fd600c8e5b1e5fbd.html>aufgewacht</a><br><a href=6a84ca4cccd019ff5539195f34e07486.html>aufgewacht</a><br><a href=6c274675c3319d8e0286b2312896c79d.html>aufgewacht</a><br><a href=6aced7c962c86a400d1f3172babd8604.html>aufgewacht</a><br><a href=efb4aed3ac91ae8718956a1d8c0e98cf.html>auf dem op-tisch</a><br><a href=f850b655983907a8d78616fa222ad0f0.html>aufgewacht</a><br><a href=e99fb798dbf4f15e1c5cc9363c8630c0.html>alien-hybrid teilt</a><br><a href=ec6a637ecd78842df1c057604029c7df.html>aufgewacht</a><br><a href=f5b2434e577f2f97d2adb08f952df84a.html>aufgewacht</a><br><a href=fbf7cb324297ced7e737f6bd1d8ab29b.html>aufgewacht</a><br><a href=fd5fcec88e6d24c34c493ff9b8dfc5d6.html>aufgewacht</a><br><a href=fe1855ae00015cbcb3ee4b784713c2cd.html>aufgewacht</a><br><a href=e151373c8e17f5871801bbc2ddc5d4f0.html>aufgewacht</a><br><a href=e2cf325a9e993f91b0c74852a5d8e966.html>aufgewacht</a><br><a href=e1c30f4ea68dbd943653fdedd678c06d.html>aufgewacht</a><br><a href=dfbb4d085be3b74e0d9a40a4ea0f5ae3.html>aufgewacht</a><br><a href=e0f1719453930ca7364922624d5e77dd.html>aufgewacht</a><br><a href=e0f810251037366a7b58bd8ceef6426c.html>aufgewacht</a>'>aufgewacht bin, war wirklich alles weg, da war das dann auch nicht mehr da.
Ich habe mich geschämt. Ich habe eine Standpauke bekommen von dem Arzt: Bereits 50 Samen können scheinbar tödlich sein.
Also nichts, was man probieren
könnte …
Auf keinen Fall.
Das war schmerzhaft und fürchterlich anstrengend und es hätte sehr schieflaufen können.
Als ich nach Hause gekommen bin, stand meine Mutter unter Schock.
Erstens, weil sie gedacht hat, ich hätte
für immer verrückt bleiben, den Verstand verlieren, einen Unfall haben,
verloren gehen, einen Atemstillstand erleiden können allein im Wald beispielsweise.
Sie war sehr geschockt.
Wird das auch medizinisch so gesehen, das es hätte viel schlimmer kommen können?
Ja, definitiv. Ich kann nicht sagen, was der Grund war,
aber das kann definitiv sehr schlecht ausgehen,
also wirklich auch mit Todesfällen und Atemstillstand. Das ist das, was ich
die ganze Zeit gespürt habe,
dass der Atem sehr schwer gegangen ist.
Es hat anscheinend nicht sein sollen, ich
kann es mir nicht anders erklären.
Denn ich habe meinen Bekannten versucht zu
kontaktieren.
Ich habe jemanden in die Wohnung schicken lassen.
Was sich dort zugetragen hat: Er hat sich selbst eingesperrt in der Wohnung und hat den Schlüssel abgebrochen.
Er hat dann versucht, sich mit Werkzeugen aus der Wohnung zu befreien,
was ihm nicht gelungen ist.
Er hat sich nur selbst verletzt.
Man musste ihn mit
Polizei und Feuerwehr aus der Wohnung freischneiden.
Er ist dann auch ins Krankenhaus gekommen und ist dort zwei Tage gelegen. Sie mussten ihn zwei Tage im Tiefschlaf halten –
möglicherweise deshalb, weil bei ihm das Gift länger gewirkt hat.
Das heißt, nur
wie der Abend abgelaufen ist, wurde ich gerettet. Denn wäre ich bei ihm in der Wohnung geblieben,
wären wir zu zweit eingesperrt gewesen und nicht mehr herausgekommen.
Das heißt, mich
haben die Halluzinationen schon mal gerettet an den sichersten Ort zu diesem Zeitpunkt,
Das war definitiv der Wald und nicht die Großstadt mit zwei Millionen
Menschen mit einer völlig desorientierten 15-Jährigen,
wo ich leicht Beute hätte sein können oder einen Unfall erleiden oder, oder, oder.
Das war der sicherste Ort, wo mich diese
Nahtoderfahrungen hingebracht haben: in den Wald.
Als
die Sonne aufgegangen ist, wurde ich von meiner Oma abgeholt
und durch
die ganze Stadt geführt nach Hause, zum richtigen Zeitpunkt.
Das war schon sehr ergreifend für mich.
Ich habe jahrelang gebraucht, um das irgendwie zu verarbeiten.
Als Atheistin,
die ich vorher war, schiebt man das weg und denkt sich: Seltsam,
wie das hat gehen können.
Aber 16 Jahre später hat das Ganze die richtige Durchschlagskraft bekommen.
Bevor wir darauf zu sprechen kommen,
noch eine Frage zu den drei Ebenen:
Haben Sie diese drei Ebenen immer gleichzeitig wahrgenommen?
Oder hat sich die höchste Ebene sozusagen vorgeschoben?
So war es. Als sich die höchste Ebene geöffnet hat, waren
die anderen im Hintergrund, da gab es nur noch die.
Die habe ich lange Zeit alleine wahrgenommen.
Und erst als sie sich wieder zurückgezogen hat, pünktlich, als diese „Schulung“ fertig war, ist meine Großmutter gekommen und hat mich abgeholt.
Und was auch noch interessant ist: Ein sehr intelligenter Mensch hat mich darauf aufmerksam gemacht,
ob meine Großmutter zu dem Zeitpunkt geschlafen hat, als sie mich dort abgeholt hat.
Das kann ich mit Sicherheit bejahen, weil meine Mutter hat sie, als ich wieder zu Hause war, angerufen und aufgeweckt.
Tatsächlich, als sie
beweise.html>aufgewacht</a><br><a href=cfbd64482dba9d0bbe6330e9c0a2ccc0.html>aufgewacht</a><br><a href=0061e1fa59a6f5a63b83190e3f30b457.html>aufgewacht</a><br><a href=000daddb4d70d8c4dce9ef7745ab8e08.html>aufgewacht</a><br><a href=04e0892f3e2195bb9876b252ae1ce284.html>aufgewacht</a><br><a href=
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ist sie kurz vorher mir als Vision verschwunden.
Auch tagsüber gab es k
eine Visionen mehr von anderen
Menschen.
Ich habe diese Freunde und Bekannten, diese eine Ebene, nur in der Nacht wahrnehmen können.
Tagsüber war nur noch dieses Waldwesen da und andere Ebenen.
Wie haben Sie Ihre Großmutter wahrgenommen? Genau in der Art und Weise, wie Sie sie aus der physischen Realität kennen?
Sie war Licht. Sie war ganz hell.
Sie war tatsächlich öfter in Weiß gekleidet, das muss man sagen,
aber das war kein normales Weiß-gekleidet-Sein,
sondern das Licht kam von ihr heraus. Sie war ganz strahlend und schön.
Sie war zu dem Zeitpunkt – muss man auch sagen – top beieinander, obwohl sie meine Oma war.
Aber als sie da war, war sie wie eine Lichtgestalt, meine eigene Oma.
Leuchtend, liebevoll. Ich war so froh, sie zu sehen,
dass sie mich dort abgeholt hat,
Das war wunderschön.
Sie war wirklich wunderschön.
Mit dem Bau
arbeiter gab es keine weiteren
Kontakte?
Nein, ich habe ihn nie wieder gesehen. Ich hätte mich heute entschuldigt.
Wie erging es Ihnen dann weiterhin? Konnten Sie über Ihre Erlebnisse gleich mit jemandem sprechen?
Direkt danach,
nachdem das passiert war, als mir klargeworden ist,
dass ich durch
Nahtoderfahrungen gerettet worden bin, durch Halluzinationen,
dass die eingegriffen und mich beschützt haben in diesem empfindlichen Zustand,
habe ich nachher mit meiner Mama geredet. Sie hat mich auch gefragt, warum ich ihr das gesagt habe.
Ich habe gesagt: Na ja,
das waren Alb
träume, vergiss es. Ich habe es auch meiner Oma erzählt:
du hast mich da gerettet.
Sie hat gesagt: Komisch. Gott sei Dank ist das so ausgegangen.
Ich wollte diesen
Menschen aber auch von dieser Lichtebene erzählen und habe es nur geschafft,
mit meinem Bruder einen
Zugang zu finden. Ich habe gesagt: Bitte setz dich her,
Sie haben gesagt,
dass unsere Realität, so, wie wir sie kennen, ich soll das nicht ernst nehmen, wir sollen keine Angst haben.
Wir haben scheinbar
Schutzengel um uns herum,
die ganze Zeit.
es gibt scheinbar tatsächlich jenseits unserer Wahrnehmung noch Dimensionen und Welten,
die wir sonst nicht wahrnehmen können, aber sie existieren.
Nur
nachdem das alles so gelaufen ist, hat mir natürlich keiner mehr geglaubt. Gut,
Das war wieder ein anderer Traum oder eine Halluzination
und das wollte eigentlich niemand hören.
Jetzt habe ich das mehr mit mir selbst ausgemacht
und bin sogar diesen Waldweg
noch einmal nach und habe mir gedacht: Wahnsinn! Ich war so froh,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das so ausgegangen ist.
Ich habe keine Schäden erlitten – mein Freund auch nicht.
Ich habe
kontakt zu ihm gesucht:
Hast du das auch gesehen?
Er hat gesagt, er kann sich an nichts erinnern, an gar nichts.
Damit war mir wieder klar: Es ist nicht einmal selbstverständlich,
dass sich diese Ebenen öffnen müssen.
Dann habe ich ein bisschen recherchiert über diese Pflanze und festgestellt,
dass auch alte Kulturen diese
Pflanzen für
Nahtoderfahrungen verwendet haben,
dass es schon
Hinweise auf solche Erlebnisse geben kann.
Aber es ist nicht selbstverständlich,
dass sich das öffnet. Wie gesagt, mein Freund hat sich an gar nichts erinnern können.
Er hat einfach nur geschlafen, hatte Schmerzen, war schwach,
Das war's.
Hat Ihr Erlebnis damals schon –
Sie haben ja erwähnt,
dass sie Atheistin waren – Ihr Weltbild
verändert?
Definitiv. Ich habe dann für mich aufgrund dieses Erlebnisses, aufgrund dieses Beschütztseins und Getragenwerdens …
Ich konnte das nicht mehr von der Hand weisen. Es hat sich für mich eine
geheime Art von
Spiritualität entwickelt.
Ich habe mich in Gedanken an diese Ebenen wenden können.
Sie haben mir auch gesagt,
dass ich das immer machen kann. Ich habe versucht, nach dem zu leben, angstfrei, in dem
Vertrauen.
Ich konnte es nicht genau formulieren, ich habe es in mir getragen als Geheimnis.
Es war in meiner Umgebung nicht wirklich möglich, darüber zu sprechen,
und es hätte auch keiner verstanden, was ich auch nachempfinden kann.
Aber ich habe es nie vergessen, es hat mir viel bedeutet, über meine ganze Jugend und bis heute.
Es hat an Brisanz sogar noch zugenommen.
Zu welchen Schlüssen sind Sie gekommen in dem Versuch, das alles aufzuarbeiten?
Ich konnte zu dem Zeitpunkt nicht erklären, wie Halluzinationen einen nach Hause bringen und schützen können. 16 Jahre später gab es das zweite Aufarbeiten, da war das notwendig.
nach dem,
Was sich dann zugetragen hat.
Keiner hat dieses Erlebnis vergessen,
Das war zu eindrücklich – es war ein
Skandal in der Familie, dass gerade die Brave so etwas jemals gemacht hat.
Aber 16 Jahre später hat meine Mutter tatsächlich diesen Krebs bekommen, diesen seltenen, im Rachenraum,
so
dass sie eine Operation hatte. Es musste einen Luftröhrenschnitt geben.
Von der Diagnose bis zum Tod sind drei Monate vergangen.
Sie ist sehr schnell sehr elend gestorben.
Ih derselben Zeit ist tatsächlich auch der Hund
verstorben, der war schon 17 Jahr alt.
das waren genau die Bilder, die Sie gesehen haben.
Genau die Bilder.
Das war wie ein Foto, die Leiche, die sie nachher leider tatsächlich war.
Die Familie wusste das. Meine Mutter ist in dem Wissen gestorben,
dass ich ihr das vorausgesagt habe.
Wir konnten es alle nicht erklären. Wir waren in dieser Trauer zusätzlich durch das auch noch geschockt,
so
dass es dann immer geheißen hat:
du hast das auch noch vorausgesagt.
Wie kann das sein?
du hast es auch noch damals so gesagt, dich sogar nackt ausgezogen, und hast es gesagt, dass man dir glaubt,
und
jetzt ist das wirklich so – um Gottes willen!
Wir waren
erschüttert von den
Ereignissen.
Es hat mich nicht getröstet.
Leider, muss ich dazu sagen,
weil ich hätte verstehen können:
Na gut, wenn das sich sogar bewahrheitet hat, dann ist alles andere, was mir gesagt worden ist, auch wahr.
Aber in dieser schweren Trauer konnte ich das nicht sehen.
Meine Mutter aber hat es geholfen. Weil sie ist vollkommen ohne Angst gestorben und hat uns gesagt: Es wird alles gut.
Sie hat
immer wieder das wiederholt, was mir diese höchste Ebene gesagt hat: Kinder, habt keine Angst, es wird alles gut.
Sie konnte nachher nur noch flüstern, weil sie dieses Loch hatte. Es war angeschwollen, es war furchtbar.
Aber sie hatte keine Angst. Sie ist im
Vertrauen gestorben.
Sie haben ihr vorher schon viel mehr darüber erzählt, was Sie erlebt haben.
Ja. Wir haben darüber geredet, und es ist ihr auch eingefallen,
dass ich das damals ja vorausgesagt habe.
Das war ja
immer wieder ein Thema in unserer Familie, weil es so ein Schock war,
dass ich das genommen habe, das
haben die nie vergessen.
Und dann hat sich das so bewahrheitet.
Und dann musste sie praktisch in dem
Bewusstsein gehen,
dass ich das vorausgesagt hatte.
Und da haben wir dann nachher verstanden,
dass die Raumzeit – wir haben darüber geredet – die Raumzeit ist nicht linear.
Die Raumzeit erleben wir in den meisten Fällen als linear.
Aber die Raumzeit kann nicht linear sein, sondern es muss multidimensional sein,
wenn man unter gewissen Voraussetzungen in der Psyche die Fähigkeit haben kann, 16 Jahre in
die Zukunft zu sehen.
Ich muss mich aufgrund dieses Zustands in die Raumzeit verirrt haben, in diese Ebene, wo sich das zuträgt.
Wie gesagt, man hört ja von diesen alten Kulturen,
dass sie das verwendet haben, um in
die Zukunft zu sehen.
Nur wir stellen uns dann vor: Na gut,
die träumen was und interpretieren das.
Nein, und ich kann sagen: Nein, es ist ein Foto.
Man sieht ganz genau,
Was sich wie wann zuträgt.
Das war offen.
Jetzt hat sich daraus ein Problem ergeben.
Wir haben überlegt, mit meinem Bruder,
nachdem die Mutter gestorben ist und die Trauer verarbeitet war:
Heißt das dann zum Schluss,
dass alles vorherbestimmt ist?
Das wollen wir ja nicht, wir wollen ja nicht,
dass alles komplett vorhergesehen ist.
Oder sind nur der Beginn und
das Ende klar?
Oder hätte sie einen anderen Weg gehen können?
Hätten wir das ernst genommen, hätte uns irgendjemand aus der Wissenschaft heute schon gesagt, also zugegeben:
Moment, ganz sicher sind wir uns nicht.
Aber hätte man das im allgemeinen Verständnis schon intus gehabt, hätten wir es vielleicht als Warnung verstehen können?
Das ist mit ein Grund, warum ich das heute sage,
weil ich die Hoffnung habe, irgendjemandem damit helfen zu können.
Wir haben das nicht ernst genommen – gar nicht.
Dann war noch
der nächste Gedanke: Meine Ratio hat versucht, sich das zu erklären. Möglicherweise war es einfach selbsterfüllende
Prophezeiung.
Vielleicht war ja ich schuld, dass meine Mutter gestorben ist,
weil ich ihr das gesagt habe und sie so erschrocken ist.
Selbsterfüllende
Prophezeiung. Nur was impliziert das?
Selbst das sagt man so lapidar,
aber das würde bedeuten,
dass meine Worte
die Kraft haben zu manifestieren oder irgendein Gedanke oder ihre Annahme –
entweder meine Worte oder ihre Annahme.
Selbst das wäre ja nicht einfach von der Hand zu weisen,
weil dann müssten wir ja ständig auf unsere Gedanken wirklich aufpassen.
Die gesamte
Gesellschaft müsste wirklich aufpassen: Wovon gehe ich aus, unter welchem Prämissen lebe ich?
weil ich manifestiere das dann.
Das war eine Sorge. Mein Bruder war schlau genug und hat gesagt: Moment, das kann aber auch nicht stimmen,
weil
du hast ja auch gesehen,
dass der Hund stirbt, der ist ja zur selben Zeit gegangen.
Der Hund wird ja wohl nicht auch
das wortwörtlich verstanden und dann beschlossen haben,
das aus.html>das aus</a>'>Ein Mann zur selben Zeit stirbt.
Nein, das kann nicht sein,
Das war keine selbsterfüllende
Prophezeiung,
wobei
das Gewicht ja auch nicht weniger gewesen wäre, wenn man den Gedanken zu Ende denkt.
Das muss etwas anderes gewesen sein.
nachdem mir diese
Lichtwesen die Ebene eröffnet haben und sich das nachher bewahrheitet hat,
muss ich jetzt, wenn man vernünftig ist, davon ausgehen,
dass alles andere auch gestimmt hat.
Können Sie vielleicht
noch ein bisschen mehr von diesem „anderen“ erzählen,
das Sie erfahren haben?
Das „andere“ war,
dass wir miteinander verbunden sind, dass selbst Tiere,
Menschen,
Pflanzen eine Verbindung miteinander haben.
dass die Tiere selbst, wenn sie Sie ansehen, mehr über Sie wissen oder hinter Sie schauen können, als man annimmt.
Dass in Wirklichkeit alles gut ist und faktisch –
Das war das Schwerste,
das Sie mir mitgeteilt haben –
diese Realität oder
das Leben eine Art Illusion ist.
Das war das, was mir mitgeteilt worden ist.
dass ich das nicht so ernst nehmen soll.
Eine Illusion – zu welchem Zweck?
Zum Lernen. Wir werden beobachtet, unsere Intentionen zählen, es zählt jeder Gedanke.
Es ist nicht so,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das alles ohne Resonanz bleibt.
Das haben sie mir gesagt, deshalb haben sie mich auch sehen können.
Sie haben gesagt, sie sehen mich und sie sind immer da.
Sie haben dann ja auch begonnen, sich für
Nahtoderfahrungen zu interessieren.
Was war der Anlass dafür? Und welche Parallelen sehen Sie zu Ihrem Erleben?
Anlass gab es keinen, es war ein Zufall, und
Ich bin dann für diesen Zufall sehr dankbar.
Ich habe so durchzappt und gesehen: Das kann interessant sein, weil man weiß ja,
die Leute sehen Licht und gehen in den Tunnel. Mehr wusste ich nicht.
Dann habe ich mich einmal mit der Materie befasst und es ist mir wie Schuppen von den Augen gefallen.
Ich habe festgestellt,
dass die Menschen die gleichen Energien teilweise treffen,
die ich gesehen habe,
dass ihnen die gleichen
Geheimnisse verraten werden,
dass sie ebenfalls – und das ist, glaube ich, das Zentrale –
daran erinnert werden,
dass alles Liebe und Licht ist.
Und
das kommt in der allgemeinen Diskussion nicht so heraus.
Ich wusste nur: Tunnel und so. Und dann bin ich erschrocken.
Dann habe ich gesehen: Moment, das ist eine parallele Welt, die existiert,
die Menschen sehen können, wenn sie klinisch tot sind.
Es kann ja nicht sein,
dass wir alles dasselbe
träumen zum selben Zeitpunkt.
Und ich durch Halluzinationen. Das ist eine Brücke.
Das hat mir dann gezeigt, dass unser
Bewusstsein nicht restlos erforscht ist, eigentlich überhaupt nicht,
und
dass es noch ganz andere Möglichkeiten gibt.
Deshalb ist mein persönlicher Wunsch, dass
die Wissenschaft sich ein bisschen damit auseinandersetzt und genauer hinschaut,
weil da gibt es sehr viel, was wir noch nicht wissen.
Nahtoderfahrungen werden wissenschaftlich ja auch oft erklärt oder besser gesagt wegerklärt mit dem Argument der Halluzination:
Es war
nur eine Halluzination.
Sie haben typische Halluzinationen erlebt, aber eben auch noch mehr.
Was ist aus Ihrer Sicht der Unterschied?
Man spürt sogar während dieses Zustands – und
Das war das Einzige, das ich erkennen konnte –,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das wichtig ist,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das ein Geheimnis hat und
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das richtungsweisend ist.
Das hat mit diesen Gestalten,
war plötzlich sonst so begegnet sind, mit diesen Freunden, gar nichts zu tun gehabt.
die Kraft dahinter war so stark, stärker als alles, was wir hier so erleben.
Viel realer?
Realer, stärker,
unglaublich kräftiger. Das geht durch und durch.
Wenn man sich vorstellt, es strahlt durch den Körper hindurch.
es gibt nichts Vergleichbares, was durch den Körper so durchstrahlt.
Vielleicht Wärme, und das Hundertfache davon. Anders kann man das nicht erklären. Es war sehr, sehr stark.
Und ich habe es so erlebt, dass mehrere Ebenen sich geöffnet haben,
dass die Halluzination praktisch die Brücke war
zu diesen höheren Ebenen und zu dieser höheren Dimension.
Das heißt, sobald das
Bewusstsein in eine andere Richtung gelenkt wird,
kann es sein,
dass sich diese Ebenen öffnen.
Man sieht auch in alten Kulturen,
dass es über Stress-
Situationen, über Tanz, über Trance, über
Meditation, möglich sein kann,
diese
Bewusstseinsebenen zu öffnen. Und ich denke, die Halluzination sollte deshalb nicht immer so beseitegewischt werden:
Das ist ja
nur eine Halluzination –
als würde man wissen, was das ist, nur weil man
das wort kennt.
Aber was dahintersteckt, kann nicht geklärt sein, das habe ich selbst erfahren,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das vielschichtiger ist und als Brücke dienen kann.
Selbst wenn ich es weggetan hätte, dann hätte ich die Umstände nicht mehr leugnen können.
Ich wurde tatsächlich geführt, mir wurde
die Zukunft gezeigt.
Das war noch das I-Tüpfelchen, damit ich mir das merke.
Haben Sie
nach diesem Erlebnis,
das Sie so nachhaltig geprägt hat, noch Angst vor
dem Tod?
Nein, das ist gut,
dass sie das fragen,
weil ich habe über die Nahtoderlebnisse die Parallelen festgestellt,
und dann ist mir die Todesangst abgefallen. Und ich wusste nicht einmal bewusst,
dass ich die habe.
Aber anscheinend haben wir die alle. Diese Vernichtungsangst, diese Idee, wir werden einfach ausgelöscht.
Als ich das kombinieren und integrieren konnte über die Nahtoderlebnisse,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das die gleiche Kraft ist,
habe ich die Todesangst verloren. Das ist sehr essenziell, weil man weiß gar nicht,
wie frei man sich nachher fühlt, wenn man weiß,
Zeichen.html>dass das</a>'>dass das so gar nicht passiert.
Das hat sehr viel bewirkt. Ich habe keine Todesangst mehr.
Ist dieses große Erlebnis des Getragenseins für Sie heute noch abrufbar?
Ja, das ist abrufbar. Das Erlebnis als solches hat ja nicht einmal wirklich aufgehört, kann ich nur sagen,
weil es sich immer mehr vertieft und es sich immer mehr in mein und auch
das Leben meiner Familie integriert.
Weil immer mehr Puzzlestücke zusammenfinden. Weil sich auch immer mehr
Menschen melden, die von ähnlichen Dingen berichten,
weil man jetzt durch das Internet die Möglichkeit hat, tiefer zu recherchieren, in alte Kulturen zu schauen.
Es
ist erschreckend, aber es ist so,
dass es an Aktualität gewinnt und an Wichtigkeit in unserem Leben sogar einen größeren Raum einnimmt,
nachdem sich das alles jetzt so aufspaltet und aufschlüsselt und man
erkennt, dass tatsächlich mehr dahintersteckt.
Frau Nejo, danke für Ihre Offenheit, dafür
dass sie uns teilnehmen haben lassen
an Ihren Erfahrungen, an Ihren Gedanken.
Ich danke Ihnen auch.
Vielen herzlichen Dank für das Gespräch.